Zweite Architekturwoche - München
Wer heute durch München geht, erlebt eine dynamische Großstadt. In kurzer Zeit entstand eine Reihe herausragender Bauten, von der Pinakothek der Moderne über das Münchner Tor bis zum Steidle-Wohnturm.

Aber München lebt nicht von Einzelbauten allein. Wir wollen lebendige Viertel. Seit jeher zeichnet sich München durch seine hohe Planungskultur aus. Dieser Anspruch prägt die neuen Stadtteile Theresienhöhe und Messestadt Riem. Sie zeigen, wie Ökologie und Mobilität, Leben und Arbeiten sich nicht länger ausschließen, sondern Teil eines Ganzen geworden sind. Über den Petueltunnel und seinen Park wachsen Milbertshofen und Nordschwabing zusammen, entlang der Gleisanlagen nach Pasing entstehen Wohnbauten, Büros und Parkanlagen. Am Ackermannbogen und auf der Nordheide schafft München Wohnraum für Familien, das Programm "Soziale Stadt" wertet das Hasenbergl auf. Unser Fröttmaninger Fußballstadion schließlich knüpft an die Zeit der großen Olympiabauten an. Die spektakuläre Arena für zwei Vereine stärkt die Sportmetropole München. Wir machen uns fit für die Fußballweltmeisterschaft 2006.
Die Erste Architekturwoche A1 hat
es gezeigt: Die Münchnerinnen und Münchner begeistern sich für ihre Stadt und viele neue Bauten. Dazu gehören auch kritische Diskussionen. Ich wünsche der A2, dass sie an den Erfolg ihrer Vorgängerin anknüpft, und ich wünsche ihr einen regen Austausch zwischen Architekten, Bürgern und Investoren. Denn es geht um unser München, an dem wir alle mitarbeiten.

Ihr
Christian Ude
Oberbürgermeister
Schirmherr der A2



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